Kinesiologie – allgemein

Die Kinesiologie ist eine ganzheitliche Methode der Gesundheitsprävention, die ihren Ursprung in Amerika hat.

Der Vater der Kinesiologie ist der Chiropraktiker Dr. George Goodheart, der im Zuge seiner Forschungen einen Zusammenhang zwischen der Funktion von Muskeln, Organen und den Meridianen erkannte. Im Jahre 1964 setzte er erstmals den Muskeltest ein, um die Wirksamkeit seiner Behandlungen nachzuprüfen.

Er begann, seine Erkenntnisse als "Applied Kinesiologie" an interessierte Ärzte weiterzureichen. Einer der Ärzte war Dr. John F. Thie, der die Erkenntnisse der Kinesiologie der Allgemeinheit zukommen lassen wollte. Dies geschieht seit dem Jahr 1970 in Form von Touch for Health. Tatsächlich werden körpereigene Heilungskräfte durch kinesiologische Begleitung aktiviert.

Dr. Paul und seine Frau Gail Dennison entwickelten die Kinesiologie weiter zur Edu-Kinestetik, genannt Brain Gym. Im Jahre 1982 waren sie erstmals in Berlin und gaben dort eine Fortbildung.
Bewegung ist das Tor zum Lernen
, so das Paradigma der Dennisons, und entsprechend werden Gehirnregionen durch gezielte Bewegungen zur harmonischen Zusammenarbeit auf physischer, mentaler und emotionaler Ebene angeregt. Wie das Wort Edu-Kinestetik bereits andeutet, ist der nahe Bezug zur Pädagogik vor allem in diesem Bereich der Kinesiologie gegeben. 

Seit dem Jahr 2007 bildet Klaus Wienert Kinesiologen in Matrix in Balance aus. Die Matrix in Balance ist eine Synthese aus den Methoden, die er in all seinen Praxisjahren kennen und schätzen gelernt hat, sowie aus seinen langjährigen persönlichen Erfahrungen als Kinesiologe.